…auch wieder mit Klaus Brendler von Igel-Tour. So merkt man, dass Trachenberge viel kleiner ist als man so denkt und dass der Wilde Mann schon immer einer war.
Tolle Führung
mit den International Friends Dresden im Stadtarchiv Dresden – dem zweitgrößten Stadtarchiv Deutschlands lt. Amtsleiter Kübler, der eine absolut unterhaltsame und interessante Führung gab
Südlich von Dresden II
![]()
…durch Freital vorbei am Einnehmerhaus, wo gerade eine Vernissage stattfand, durch den Rabenauer Grund, der bis zur Rabenauer Mühle ein wirklich schöner Fahrradweg ist. Dann kommt aber der große Minuspunkt, hat man sich doch wirklich nicht auf die Finanzierung eine winzigen aber entscheidenden Stückes Felsumfahrung einigen können. Entweder träger man sein Fahrrad über die Felsen oder fährt riesige Umwege (natürlich steile Berge). Es lebe der Kleinkrämergeist der Verantwortlichen!!!!!!!!!!
Südlich von Dresden
![]()
…auf dem Lerchenberg, von dessen Turm man einen exzellenten Ausblick hat
Der Sound des Südens
…beim inzwischen schon 39. Dixielandfestival in Dresden. Die Gäste sind begeistert wie immer und das Wetter spielt ja auch ganz gut mit.
GÖTTER…
…Schöne, Athleten und ein altes betrunkenes Weib in der Ausstellung antiker Plastiken, die die Staatlichen Kunstsammlungen gemeinsam mit dem Prado im Japanischen Palais zeigen. Alte betrunkene Weiber waren wohl im alten Rom sehr verbeitet und neben den vielen schönen Plastiken sticht diese eine andere doch ziemlich heraus – finde ich.
Kultur als Chance !!!
, d.h. ohne das Fragezeichen am Ende, wie von der Programmleitung der Tagung im Hygienemuseum geschrieben. So sahen es zumindest die meisten Teilnehmer. Die spannendsten Beiträge kamen wie nicht anders zu erwarten nicht aus dem satten Dresden sondern aus Liverpool, Chemnitz und McPom – Städten bzw. Regionen in den dei kulturelle Belebung hilft, den Aufschwung zu schaffen oder wie im Falle vom McPom, den Niedergang abzufedern. Die europäische Kulturhauptstadt Liverpool hat so der Stadt zu altem Glanz verholfen und den Stolz der Bürger für ihre Stadt entfacht. Leider ist das in Chemnitz noch nicht ganz so weit und die Chemnitzer sind noch viel zu wenig stolz auf ihre Stadt (was sie eigentlich sein könnten!!!). Leider gibt es eben auch noch viel zu viele Leute im Kulturbereich, die in alten Schablonen denken und an Strukturen kleben. Nur so kann man sich Fragen erklären, wie die, ob denn die Fokussierung auf die Moderne nicht anstrendend sei, weil man dann immer neues bringen müßte – ja klar, alteingesessene Museen sind oft viel zu träge und strengen sich nicht mehr an, um dann irgendwann festzustellen, dass sie weg sind vom schönnen Zimmer mit Ausblick, weil sich niemand mehr für – etwas drastisch – langweilige Staubkammern interessiert. Menschen (frühzeitig) für Kunst und Kultur interessieren und an sich zu binden wird also für jedes (Kunst)museum immer wichtiger und erfordert enorme Kreativität.
Quer durch Trachau
…führte eine spannende Führung von Igel-Tour. So lernte man u.a., dass Trachau nicht nur sein eigenes Wasserwerk hatte sondern vor der Eingemeindung nach Dresden 1903 auch ein eigenes Gaswerk besaß.
Gospelgottesdienst
in der Stefanuskirche, die klein, aber super besucht und somit mehr als voll war.
Tag des offenen Labors
…sehr spannend war die Besichtigungsmöglichkeit des Forschungszentrums Rossendorf. Von Terrahertzstrahlung, über Strömungsanalyse bis hin zu Ionenstrahlen konnten wir in ein weites Spektrum schnuppern