Warm!

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…war es doch ganz schön auf dem afrikanischen Kontinent. Das war aber auch so ziemlich das einzig schöne weit und breit. Spannend war zumindest ein Gottesdienst mit mehr als 2000 Gläubigen – das ist schon was anderes als die paar Hanseln bei uns in der Kirche…

Blutspenden in Molwanien

Molwanische Blutspende Aufgrund der geringen Reserven an Blutkonserven hat die Regierung Molwaniens ein neues Programm aufgelegt, dass die Bereitschaft Blut zu spenden erhöhen soll. Abgezapfte Flüssigkeitsmengen werden danach umgehend durch Alkoholika freier Wahl ersetzt. Hier sieht man eine noch recht harmlose Variante, man findet gleiches jetzt auch an vielen Verkaufsstellen für den beliebten Vodka.

Wegfahren

Um es vorweg zu nehmen – die Präsenz aussereuropäischen Ländern auf dem Dresdner Reisemarkt war ziemlich dünn. Meist waren dann doch nur irgendwelche Reisebüros da. Im Gegensatz dazu waren unsere Nachbarländer Polen und Tschechien sehr gut vertreten und es gab viel nützliches Material. Ebenso gut vertreten waren die Brandenburger und natürlich unsere Lieblingsregion – die Oberlausitz.

Ausstellungseröffnung?

27012010021…oder doch eher Parteiveranstaltung – eine der skurrilstenVeranstaltungen seit langem! Eingeladen wurde in die Dresdner Synagoge zur Eröffnung einer Ausstellung zweier jüdischer Künstler, die heute in Deutschland leben und arbeiten. Gesponsert wurde diese Veranstaltung von der kommunistischen Partei „Die Linke“, die offensichtlich nun doch die Religion für sich erkannt hat – bei den Grabenkämpfen in den eigenen Reihen muß man sich eben doch an etwas Metaphysischem festhalten… Sponsoren dürfen sich natürlich auch präsentieren, was darin endete, dass der Fraktionschef der Linken im Landtag, André Hahn, endlich mal ohne begrenzte Redezeiten reden durfte – welch ein Genuß – für ihn. Also erklärte er auch gleich den Anwesenden – auch Juden waren wohl darunter… – wie das Leben der Juden so war und ist, was diesen sicherlich ziemlich unbekannt war.  Im kulturellen Begleitprogramm machte ein Mädchenchor mit den schönsten und vor allem größten Schleifen im Haar Herrn Hahn dann die Freude, Kinderlieder aus einer untergegangenen Zeit zu singen. Leider mußte wohl auch Herr Hahn spätestens beim Verlassen der Räumlichkeiten feststellen, dass er wieder im eisigen Kapitalismus angekommen war.