… der Film von Werner Kohlert zeigt viele Bilder aus einer längst vergangen scheinenden Zeit – Dresden eine kaputte Stadt. Erinnerungen werden wach an Aufbruch aus sozialistischem Fehldenken und – handeln. Ein toller Film mit leider ziemlich blöder Musik für alle Dresdner und Gäste und vor allem für alle Mitglieder der „Linken“ für ihr Parteilehrjahr – es war ja alles so schön in ihrer „DDR“….
Baustellenführung
…auf einer der interessantesten Baustellen Dresdens – dem Albertinum. Ein halbes Jahr vor der Eröffung des alten, neuen Ausstellungs- und Depotgebäudes kann man zukünftige Nutzungen schon gut erahnen, ist aber immer noch in der Lage die bauliche Grundstruktur zu sehen. Das aufgesetzte Depot ist schon ein interessanter Kniff, das Gebäude zu etwas besonderem zu machen.
Der Butterberg
…jahrelang ein großes Ärgernis in der EU, hat sich nun die Wojewodschaft Budysin dieser Problematik angenommen und eine sehr schöne und leckere Lösung gefunden: www.butterberg.com
Winterspaziergang



..vorbei am Mittelpunkt Sachens, wo nicht wirklich jedes GPS-System funktioniert :-( bis zum Kinderparadies Weidegut Colmnitz. Ein Abstecher nach Freiberg in Schloß Freudenstein mit seiner tollen Mineralienausstellung, die offensichtlich Fans aus der ganzen Welt anzieht, war ein gelungener Abschluß.
Weihnachtsbäume
Vesper
Katzen
Klamauk.de
…jetzt auch im Staatsschauspiel Dresden beim Stück Messias. Erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, dann bis zur Pause ziemlich lustig und später stark abfallend – kann bekanntes Niveau nicht erreichen. Ist dass die neue Handschrift der zwei Streifen?
Sophie, Sophie
wurde im Film zu Lila, lila und wir haben gelernt – ja was eigentlich? Daß sich Betrug langfristig doch auszahlt?!
Preisverleihung des Dresdner Agenda21-Preises
Es ist die Zeit der Preisverleihungen und auch diesmal gibt es einen tollen Preisträger des Agenda-Vereins: die Dresdner Bibos haben ein Projekt für die ganz kleinen aufgelegt und pflegen ganz intensive Partnerschaften mit ausgewählten Kitas und Grundschulen – dort gibt es dann u.a. Kinderbuchkino (was es nicht so alles gibt…).
Weniger toll war dagegen die Rede vom Generalsekretär des Club of Rome Martin Lees – ausser leider schon üblichen Phrasen kamen keine neuen Impulse, keine Hinweise auf spannende Ansätze die zur Lösung bekannter Probleme beitragen könnten und nicht einmal eine wirklich aufrüttelnde und motivierende Rede (und es lag sicherlich nicht an der Sprache). Sehr schade, hatte ich doch viel mehr Input erwartet.


