[…] Auf dem Weg nach Volkersdorf (Wolimierz) passierten wir das Schloss Tschocha (Czocha). Ein interessante befestigte Anlage, die ehemals der Grenzverteidigung Böhmens diente. Heute ist es ein Hotel mit einem schönen See unterhalb des Schlosses. Der ehemalige Bahnhof von Volkersdorf selbst ist wie immer spannend. Zwar war kein Künster da, aber das gesamte Ambiente lädt zum Stöbern ein. Über Bad Flinsberg (Swieradow Zdroj) ging es über Erdmannsdorf (Myslakowice) mit dem ehemaligen Chill-out Örtchen des preussichen Königs und den Tirolerhäusern bis nach Grüssau (Kreszow). Die dortige Klosteranlage, an der Via Sacra gelegen, ist sehr imposant udn auf jeden Fall sehenswert. Ganz im Gegensatz zu Landeshut (Kamienna Gora), wo die gastronomische Versorgung schwer zu wünschen übrig läßt, ist man nicht gerade auf ein Bier aus. Umso besser schmeckte es dann in Klein Helmsdorf (Dobkow). Dort kann man ganz wunderbar in der Villa Greta übernachten (warum dieses schöne Haus allerding Villa heißt und nicht einfach Haus Greta, hat sich uns nicht erschlossen). Auf jeden Fall gibt es eine phantastische Küche, schöne Zimmer und ruhigste Nächte. Eine Wanderung von Schloß Lomnitz (Lomnica) über Schloß Schildau (Wojanow) und Schloß Boberstein (Bobrow) führte bis nach Fischbach (Karpniki). Dort sahen wir uns eine schöne Villa und das wieder von der Natur eingeholte Schloß an. Vor dem Schloß stehend öffnete sich – ein Glücksumstand – die Schloßpforte und der Eigentümer trat heraus und erzählte uns sehr viel interessantes über die Kaninchen genannten Investoren, drohende Tagebaupläne für den Granit deutscher Banken in Berlin und die polnische Selbstverwaltung. Leider, leider ist die gastronomische Versorgung an der Strecke sehr schlecht. Die Schloßgastätte in Lomnitz entschädigt einen da aber auf jeden Fall mit leckersten Speisen. …und hier noch ein paar Fotos […]
Das ist die Haltung, die euren Umgang miteinander bestimmen soll; es ist die Haltung, die Jesus Christus uns vorgelebt hat. Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechte und stellte sich auf […]
[…] Auf dem Weg nach Volkersdorf (Wolimierz) passierten wir das Schloss Tschocha (Czocha). Ein interessante befestigte Anlage, die ehemals der Grenzverteidigung Böhmens diente. Heute ist es ein Hotel mit einem schönen See unterhalb des Schlosses. Der ehemalige Bahnhof von Volkersdorf selbst ist wie immer spannend. Zwar war kein Künster da, aber das gesamte Ambiente lädt zum Stöbern ein. Über Bad Flinsberg (Swieradow Zdroj) ging es über Erdmannsdorf (Myslakowice) mit dem ehemaligen Chill-out Örtchen des preussichen Königs und den Tirolerhäusern bis nach Grüssau (Kreszow). Die dortige Klosteranlage, an der Via Sacra gelegen, ist sehr imposant udn auf jeden Fall sehenswert. Ganz im Gegensatz zu Landeshut (Kamienna Gora), wo die gastronomische Versorgung schwer zu wünschen übrig läßt, ist man nicht gerade auf ein Bier aus. Umso besser schmeckte es dann in Klein Helmsdorf (Dobkow). Dort kann man ganz wunderbar in der Villa Greta übernachten (warum dieses schöne Haus allerding Villa heißt und nicht einfach Haus Greta, hat sich uns nicht erschlossen). Auf jeden Fall gibt es eine phantastische Küche, schöne Zimmer und ruhigste Nächte. Eine Wanderung von Schloß Lomnitz (Lomnica) über Schloß Schildau (Wojanow) und Schloß Boberstein (Bobrow) führte bis nach Fischbach (Karpniki). Dort sahen wir uns eine schöne Villa und das wieder von der Natur eingeholte Schloß an. Vor dem Schloß stehend öffnete sich – ein Glücksumstand – die Schloßpforte und der Eigentümer trat heraus und erzählte uns sehr viel interessantes über die Kaninchen genannten Investoren, drohende Tagebaupläne für den Granit deutscher Banken in Berlin und die polnische Selbstverwaltung. Leider, leider ist die gastronomische Versorgung an der Strecke sehr schlecht. Die Schloßgastätte in Lomnitz entschädigt einen da aber auf jeden Fall mit leckersten Speisen. …und hier noch ein paar Fotos […]