…aus den späten 60-ern in der DDR bietet Boxhagener Platz – von der großblumigen Tapete bis zu den Einscheibenfenstern mit Wirbeln ist alles dabei – natürlich auch der ABV und die sozialistisch wachsame Pionierleiterin…
Molwanische Ralleyfahrer
Molwanischer Erfindergeist
Tatütata
…beim Fest der Freiwilligen Feuerwehr in Bannewitz
Unterhaltsam spazieren
Saftladen
Beim Vertriebsfrühstück stellte sich die allseits bekannte Kelterei Walter vor. Nicht nur der Saftblog ist in aller Munde sondern auch das Produkt selbst – nach Einführung diverser Web 2.0 Tools (offensichtlich initiiert durch den Ex-Dresdner Web 2.0 Crack Martin Röll) konnte eine Umsatzsteigerung auf das Dreifache erzielt werden. Die Chefin nutzt die Kundenkommunikation jedoch nicht nur primär verkaufsfördernd sondern auch für die Produktentwicklung und andere Unternehmensaktivitäten, die natürlich auch alle wieder im Vertrieb münden. Das ist alles toll, aber die permanenten Unterbrechungen durch irgendwelche Piepser eingehender Tweets hat doch Spuren hinterlassen.
Radio in Molwanien
Saisonauftakt


…in die linkselbischen Ortschaften Dresdens. Das Staubecken von Oberwartha erscheint recht leer. Wunderbar ist auch der Blick von der Bismarcksäule in Cossebaude über das Elbtal. Schade nur, dass es kaum noch Einkehrstätten gibt. Bei dem heutigen Radverkehr sollte es sich aber schon fast wieder lohnen.
Trinkwasser
…wird in Molwanien nun besonders ausgewiesen. Dies wurde notwendig nachdem die Regierung aus Kostengründen die bisher übliche Weinversorgung auf normales Trinkwasser umstellte. Es kam zu massiven Beschwerden, denen nun hoffentlich durch ausreichende, auch fremdsprachliche Beschriftung vorgebeugt werden kann.
CSR – heißt nicht unbedingt Cesko-Slovenská Republika
Im Marketing Club Dresden wurde das Thema CSR (Corporate Social Responsibility) durch einen echt eloquenten Herrn von Scholz und Friends Reputation am Beispiel der Fussball WM diskutiert. Offensichtlich brauchen Manager mehr als Unternehmer für alles eine gut klingende Rechtfertigung. Soweit so alter Wein, aber dass es für CSR nun sogar eine EU (!!!)-Definition und -Strategie gibt, ist schon ziemlich verschärft. Früher haben die heute viel gescholtenen Patriarchen eben einfach mal was Gutes getan, heute wird in vielen Gremien toll darüber geredet, was man tun könnte, wenn – ja, wenn das Geld nicht schon durch die Gremien aufgebraucht worden wäre…



