Neuer Wohntrend

molwanische Geheimtüren In Molwanien ist es jetzt selbst in Privathäusern Mode, Geheimgänge und Türen anzulegen. Zurückzuführen ist dies sicherlich auf die allgemeine Molwanologie, die überall ausgebrochen ist und eine Rückbesinnung auf die sozialistischen Zeiten mit sich bringt. Damals war ja ein großer Teil der molwanischen Bevölkerung im Geheimdienst tätig.

Der Tag des offenen Denkmals 2010

IMG_1862IMG_1863IMG_1864IMG_1861IMG_1865…führte uns nach Dohma gleich um die Ecke und trotzdem völlig neu. Ein altes Schloss ehemals Konsum-Weiterbildungsstätte wird dort in mühevoller Kleinarbeit restauriert. Gleich um die Ecke lockt der Spitzberg mit einer wunderbaren Ausssicht über die Sächsische Schweiz auf den wir einen supertollen geführten Spaziergang unternahmen. Leider hatte die Sächische Zeitung dieses Jahr keine Beilage zum Tag des offenen Denkmals in der Region sondern nur in Dresden – ziemlich schwache Leistung!

Diskussionskultur

Man kann zu den Äusserungen von Thilo Sarrazin ja stehen wie man will, aber die Schlammschlacht, die da gerade entfesselt wird, hilft ja auch nicht weiter und schon gar nicht den Betroffenen (!). Wenn wir die Milieus verfestigen, werden es deren Kinder (und auch unsere) schwer haben, aus lieb gewonnenen Strukturen auszubrechen. Ist da der Einwanderungsansatz anderer Staaten – bspw. Canadas oder Australiens – nicht wirklich besser.

Es scheint es ja auch eine Einwanderergruppe in Deutschland zu schaffen – die Ostasiaten – hier vornehmlich die Vietnamesen. An derem hohem Arbeitseinsatz dürften selbst noch viele fleissige Deutsche scheitern. Aber nur so klappt es eben letztlich mit der Integration – auf eigenen Füssen stehend. Alles andere zementiert nur Abhängigkeit. Natürlich schafft es auch viele schöne Stellen in deutschen Beamtenstuben, aber davon haben die Betroffenen dann auch nicht wirklich was.