In diesem Film klärt sich die griechische Misere auf, denn man erfährt, wie es wirklich läuft.
Sachsenforst
Tolle Kinder- und Jugendarbeit wird auch in der Dahlener Heide gemacht.
Natürlich war auch die Meinung der Fachleute zur Ansiedlung der Wölfe in Sachen interessant. Auch dort scheint der gesunde Menschenverstand besser vertreten als bei einigen Leuten, die erst Wölfe ansiedeln wollen, um dann noch andere Leute mit ebensolchen Fördermitteln zu beglücken, um sie vorm Wolf zu schützen. Bei einer solchen Politik fällt einem ja nicht mehr viel ein , aber es gibt offensichtlich noch zuviel Geld im Staatstopf…
…und sie lebt weiter
Alle Jahre wieder



Schaubudensommer an der Scheune. Wieder eine tolle Deko!!! und super viel Spass bei der ECHSE. Das wird wohl sicherlich der Publikumsliebling 2010!!!
Jahresaustellung an der Kunstakademie




Sehr lustig, sehr interessant, auch gute Kunstküche (!). Als König der HfBK wünschte ich mir, dass nicht alle Türen zur Brühlschen Terrasse zugerammelt sind, sondern im Gegenteil, Touristen in die Ausstellung gelockt würden, indem neben der offenen Tür auch noch Aufsteller hinwiesen. Das wäre dann auch mal was für die jungen Dresden-Besucher, die nicht nur immer Barock wollen.
Fotos im Leuchtkasten
… eine Idee von Jeff Wall, dessen Fotos man im Lispsiusbau ansehen kann. Mich haben sie nicht ganz so angesprochen. Die Idee, fotos auf City-Lightkästen umzuziehen, war aber zu ihrer Zeit sicherlich sehr gut. Der Film über Jeff Wall im Kellergeschoss gibt nach meiner Meinung einen besseren Einblick in seine Arbeit und Werke.
China
Eine Dienstreise führte mich ins Land der Mitte. Neben der EXPO 2010 konnte ich auch kurze Blicke nach Shanghai, Xian und Beijing werfen. Der Kontrast zwischen alt und neu ist überall zu sehen. Alte Denkmäler sind im kürzesten Abstand von Neubauten umrahmt. Trotzdem kommt an einigen Stellen ab und ein Gefühl vom alten China durch, wie hier in einem Wasserdorf bei Shanghai, auf Xians 16 km langer Stadtmauer, die tipp topp in Ordnung ist oder anderen Sehenswürdigkeiten im alten im „Westen“ gelegenen Xian, das schon etwas muslimisch geprägt ist. Die Tonkriegerarmee ist auch in Xian zu sehen, aber ehrlich gesagt, fand ich die kleine leider nur chinesisch ausgeschilderte Ausstellung zum letzten Kaiser von China wesentlich spannender. Denn wann wird schon ein Kaiser zum Kommunisten – wir haben es ja eher andersherum erlebt, dass die Kommunisten zu Kapitalisten wurden und so selbst der marxistischen Lehre (die man in China auch heute noch als eigenes Studienfach an der Uni studieren kann) widersprachen.
Die Große Mauer durfte nicht ausfallen, ist sie doch nur 50 km nördlich vom Stadtzentrum Beijings gelegen. Leider war es gerade an diesem Tag sehr neblig.
Im Kontrast dazu steht dann das neue China im Bau- und vor allem wie ganz Ostasien im Konsumrausch.
Damit die Regierung auch ordentlich vom Konsumrausch profitiert, sollen alle fleissig Steuern zahlen und so gibt es immer noch die amtlich korrekten Quittungen. Wenn man diese anfordert, kann man dann als Kunde etwas Kleingeld gewinnen.
Gewonnen hat schon die chinesische Wirtschaft, denn sie vermarktet Technologien, die sie in Kooperation mit ausländischen Firmen erworben hat. So verkauft China demnächst z.B. Hochgeschwindigkeitszüge nach Argentinien. Immerhin sehen die Bahnsteige auch eher wie Airportgates aus und auch die Magnetschwebebahn braust sanft dahin.
Im Gegensatz dazu gibt es auch noch einige wenige verrostete Fahrräder oder die letzten Lastenfahrräder in den Großstädten. Auch einige andere Fortbewegungsmittel sind verfügbar.
Ist man viel unterwegs, hat man hunger und der wird bis auf wenige Ausnahmen immer mit sehr leckeren Speisen gestillt. Ich finde als Deutscher kann man gastronomisch in China fast nur gewinnen!
Das tun auch immer noch die Alten, wie hier auf einem Sportplatz für sie. Natürlich sind auch öffentliche Tai-Chi-Übungen zu sehen.
Zu sehen sind auch weniger attraktive Inszenierungen, dafür sieht man sie umso häufiger.
…und wie sehen uns die Chinesen? Wir geben das gleiche Bild ab wie die Asiaten bei uns – fotografierende Durch-die-Städte-Raser.
EXPO 2010 Better life – better city
… das bessere Leben hatte ich als deutscher Bürger, denn so blieb mir beim Besuch des Deutschen Pavillons die Wartezeit von 5 (!) Stunden erspart.

Eine wegweisende Show mit absolut erklärungsbedürftigen interaktiven Elementen brachte den Chinesen unser Land nahe und es hat den Chinesen sehr gefallen. Übrigens darf mein Namensvetter dort den ganzen Tag als Vorzeigedeutscher glänzen :-)
Die Auswahl der besuchten Pavillons machte ich sehr von den Wartezeiten abhängig und so habe ich zwar den lettischen Pavillon mit einer tollen Show und den norwegischen Pavillon mit großer Ruhe (wunderbar an diesem Ort des Trubels und der Menschenmassen) von innen gesehen, aber selbst von aussen waren der Pavillon Ihrer Majestät und der chinesische Pavillon eindrucksvoll.
Wie schon vor 10 Jahren in Hannover gab es eine schöne Lichtshow – diesmal am Fluss mit Blick auf den zweiten Teil des EXPO-Geländes am anderen Ufer.
Natürlich war Dresden auch präsent wie z.B. hier im Themenpavillon.
Molwanien Telekom
Wissenschaft
als Standortfaktor auch bei der Vermarktung von Dresden – so das Thema von Frau Bunge von der DMG heute. Es bleibt noch viel zu tun, weil das Thema noch recht unterbelichtet ist. Sicherlich haben die wissenschaftlichen Befindlichkeiten ein Übriges getan, das Thema bisher so klein zu halten. Wenn man schon schräbergärtnert, dann aber hoffentlich bald im Verein :-)


























