Was der ehemalige Chef des Hygiene-Museums und der SKD so zu sagen hat, ist ja spannend und doch zog es mir die Schuhe aus, ob seiner Selbstreflexion (solche Interviews werden ja gemeinhin frei gegeben). Da sagt er also: „Nicht miteinander zu reden ist ein Albtraum.“ (sehe ich auch so) und schon in seinem nächsten (!) Satz meint er: „Wäre ich Generaldirektor in Dresden geblieben, hätte ich die Museen, die zu den SKD gehören, nach den ersten Pegida-Demonstrationen einfach geschlossen.“ Da frage ich mich, wie kurz Halbwertzeiten einer Meining sein können bzw. wie ernst sie zu nehmen ist. Fand ich schade!
Wie weiter mit Griechenland

Auf Einladung der lokalen CDU MdB Lämmel und Vaatz kamen interessante Gesprächspartner, die die Situation SACHLICH aus unterschiedlichen Positionen beleuchteten. Wichtig erschienen mir vor allem die Punkte, dass weder das Konjunktim zwischen Euro und EU alternativlos ist noch ein Schuldenschnitt (aus meiner Sicht = Insolvenz) innerhalb des Euroraumes.
…und dass die Anstrengungen der einfachen Bürger Griechenlands groß sind, ist unbestritten, aber eben auch viel kleiner als die z.B. der Litauer – ein Aspekt, der bei Europäern, die nicht auf unserer Seite des Vorhangs aufwuchsen immer irgendwie untergeht….
…auch hier Ostalgie
Kreuz und quer in Pest
Arbeiten in Budapest
Budapest Keleti
Molwanische Hightech
Sommerfest KAS
Innovationsmanagement ;-)
The Soviet Story
Film und Diskussion zum Sowjetsystem anlässlich des europäischen Gedenktages für die Opfer von National- und Internationalsozialismus. Vieles ist ja im Schwarzbuch des Kommunismus schon genau beschrieben. Der Bogen in die aktuelle Situation ist das, was am meisten für Diskussion sorgt.
Spannend ist, dass der Film wohl schon in 63 Sprachen synchronisiert wurde, in Deutschland aber noch keine Ausstrahlung durch den ÖRR erfolgte.
















