
…hat im Pieschner Hafen festgemacht. Eine geniale PR-Idee eine französischen Zigarettenbude – Party, Lesungen, Theater und ganz nebenbei Tabak…
Die längste Kaffeetafel der Welt


…war das Ziel des Agendavereins Dresden (www.dresdner-agenda21.de) und die kleinen Ausschnitte zeigen, dass es geschafft w
urde
Umschauen
…am heutigen www.tag-des-offenen-denkmals.de. Gleich bei mir um die Ecke war der Teufel los und es ist ein wunder, dass ich Bilder ohne Menschen drauf machen konnte. Das Schlösschen samt wunderschönem und riesigen Park war geöffnet. Darin befindet sich u.a. ein Pfeiler der ersten Augustusbrücke, die Anfang des 20. Jh. abgerissen wurde.
Dresden´s Beleuchtung
Schlossbeleuchtung
Stadtteilfest Friedrichstadt



….ok, es ist nicht einfach, dort etwas aufzuziehen, aber so trostlos muß eine subventionierte Veranstaltung dann doch nicht ausfallen. Da waren ja noch nicht mal die Freunde vom Riesa efau da. Wenn´s so angegangen wird, kann man wohl auch das Geld sparen. Die www.nierentische.de hatten da nun auch keine Chance gegen die Leere anzuspielen.
Pflücken war noch einfach…
Kaputt :-((((
SCHULDEN
…machen ist sooo leicht. Der Freistaat hat 12 Mrd (12.000.000.000,00) EUR davon. Auch wenn die Neuverschuldung nun im nächsten Doppelhaushalt auf 0 gesenkt wird und Sachsen neben Bayern die besten Werte (wir haben eine Verschuldungsquote von knapp 4%) und bei den Investitionen soger die allerbesten aufweist, zahlen wir doch jedes Jahr 600 Mio (600.000.000,00) EUR an Schuldendienst und das ganz!!! ohne jedwede Tilgung. Bei einer Veranstaltung der www.cdu-dresden.de informierte Finanzminister Metz auch über weitere interessante Zahlenspiele. Schade, dass es keine Generationenbilanz gibt, die jedem einzelnen mal das große Unheil aufzeigt. Übrigens haben wir pro Kopf der Bevölkerunf „nur“ 3.000 EUR Freistaatsschulden während jeder Bremer 18.000 EUR Schulden hat…. (aber Weiße-Weste-Spiele helfen eben auch nicht weiter). Trotzdem kann man ja heilfroh sein, dass solche Spielereien der Linken, die konsumtiven Ausgaben hochzufahren und den Karren noch weiter in den Dreck zu fahren, nicht gelangen. Aber bei solchen Sachen sind die ja immer super – siehe „DDR“
Absolut tierisch
Der www.marketingclub-dresden.de war beim www.zoo-dresden.de eingeladen. Zwar bin ich kein großer Zoofan (zu dem mich die unterstufenlehrerinnenhafte Führerin unserer Gruppe aber durch Schlange-um-den-Hals-Legen und Kamele füttern, machen wollte – ich bin standhaft geblieben, denn so weit geht meine nicht vorhandene Zootierliebe nun doch nicht), aber die Positionierung des Zoos im Mindset der Lokalpolitik ist schon toll. Da hat der Zoochef ganze Arbeit geleistet. Somit stehen nun auch Investitionsmittel bereit, aber wer Löwen sehen will, sollte bald hingehen, denn die wird es auf lange Sicht nicht mehr in Dresden geben. Jedenfalls solange die globale Erwärmung uns hier nicht in eine warme Steppenlandschaft verwandelt hat und die Viehcher ganz von allein kommen. Leider war der Savari-Teil der Führung sehr kurz, aber am Ende gab´s trotzdem ein Steak.










