

…und für die Kleinen gab es eine sehr gute Führung im Uhrenmuseum, so dass selbst für sie die Museumszeit wie im Fluge verging
Neues vom Wilden Mann


…und für die Kleinen gab es eine sehr gute Führung im Uhrenmuseum, so dass selbst für sie die Museumszeit wie im Fluge verging

…erobern Molwanien. Wer kämpft gegen das Untier?





Mit dem Rad kommt man recht gut (außer bei großer Hitze…) zum tollen Campingplatz Waldbad in Oberau. Dort ist auch gleich eines der ältesten deutschen Wasserschlösser um die Ecke. Auch das Rote Haus in Moritzburg ist nicht weit, wo auch ab und an Kurse in chinesischer Kal ligrafie mit Roa Fu laufen.


..diskutiert beim Palaissommer – Eigenverantwortung mehrheitsmäßig abgewählt – Schuld sind doch am liebsten die bösen Anderen. Schade, dass es keine gute Moderation gab und jeder einfach seine Standards von sich geben konnte. Die Idee eines Wahlrechts ähnlich des Stimmrechts im Aktienrecht fand ich spannend – wer bei Themen keine Ahnung hat, gibt seine Stimme an die gewählten Vertreter ab und sonst stimmt man selbst ab



….soll in Molwanien populärer werden, damit die Hotelkapazitäten für devisienbringende Ausländer genutzt werden können. Daher hat das Tourismusministerium gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium eine Initiative unterstützt, bei der ein innovativer Campingwagen entwickelt wurde, der nun den Molwaniern angeboten wird…und nicht nur diesen

Ein Land voll mit wunderbarer Natur, Kultur und jeder Menge Überraschungen. Einen kleinen Ausschnitt dessen konnten wir auf unserer Reise sehen. Von dem schon bei den Römern bekannten Trencin ging es in die Berge der Mala Fatra, und die Niedere und Hohe Tatra. Herrliche Blumenwiesen erfreuten die Augen und die Kräuter im Tee die Zunge. Getrieben von Regenwolken wichen wir in den Osten aus, wo sich kaum ein Tourist hin verirrt und die slowakische Seele baumeln kann. Im Slovensky Kras und Raj genossen wir wieder die Berge mit Kraxeleien in wilden Klammen. Hier bekamen wir auch einen Eindruck von der Nähe Ungarns und der Kulturpflege Ungarns jenseits seiner Grenzen. Über Bansky Bystrica und die überraschend schöne alte Bergbaustadt Banská Stiavnica ging es ins quirlige Pressburg. Erholung davon fanden wir gleich hinter der Grenze in Ungarn an der alte Grenze zwischen Transleithanien und Cisleithanien. Dort, gleich an der Grenze, genossen wir das tolle Kunstmuseum Meulensteen an der Donau.