…und wieder einmal Schlesien

imgp3881.JPGDiesmal führte uns der Weg über ein kleines Schlösschen nahe bei Breslau bis nach Oppeln. Von dort ging es weiter bis fast nach Tschenstochau, wo wir auch einen typischen „Polenmarkt“ besichtigten – wie man ihn sich vorstellt. Auf dem Weg zurück erlebten wir auch einen echten Stau – hervorgerufen durch einen Streik von Einwohnern eines kleinen Dorfes, die mehr Verkehrswege forderten….

Von Oppeln ging es über Klosterbrück (Czarnowasy) mit einem großen Klosternach Brieg (Brzeg). Das ist ein nettes Städtchen mit viel Grün. Auf den nächsten Kilometern passierten wir Klein-Öls (Olesnica Mala), dem Schloss von Graf Yorck von Wartenburg, einem der Attentäter von 1944. Dieses Kleinod ist wirklich sehenswert.

Breslau selbst war wie immer einfach nur toll. Die Stadt der Zwerge – es gibt seit einigen Jahren schon weit über 100 in der ganzen Stadt – ist bestens als Partnerstadt für Dresden geeignet, wo es ja nun inzwischen auch eine Zwergenkultur gibt.

Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten gab es noch eine interessante Attraktion – das Luminarium auf dem Marktplatz, erbaut von den Luftarchitekten.

Richtung Heimat war lag Jauer (Jawor) mit seiner Friedenskirche an der Strecke – eine wunderbarere Konstruktion und schon allein durch ihr Fassungsvermögen von 6000 Kirchgängern beeindruckend. Das war aber nicht so viel, wenn man bedenkt, dass damals an normalen Sonntagen bis zu 15 000 Gläubige den Weg zu dieser Kirche fanden.

Noch einige Bilder…

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