…und an anderen Punkten zeigt die OSTRALE im Ostragehege. Mit dabei ist auch Verwandschaft unserer Stadtprominenz:
Mein persönlicher Favorit ist dieses ÖLBILD (!)
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…konnte ich bei sounding D leider nur teilweise und so ging das tolle Event flash mob concert an mir vorbei. Jedoch war schon der Zug selbst interessant und ich hörte das ersta Mal von Kontaktlautsprechern und mit Kontaktlautsprechern.




…von Dresden läuft ORNÖ, das Kunstfestival natürlich auch zu den Themen Heiraten, Mann und Frau oder Kaffeetafel. Zum Event führte ein innovativer Wegweiser vom Hauptsponsor.
Das Kunstfestival ORNÖ ist wieder am Laufen. Wir hoffen, dass der Brunch dieses Jahr besser wird und dann auch das gute Niveau der Ausstellung selbst erreicht.



Schaubudensommer an der Scheune. Wieder eine tolle Deko!!! und super viel Spass bei der ECHSE. Das wird wohl sicherlich der Publikumsliebling 2010!!!




Sehr lustig, sehr interessant, auch gute Kunstküche (!). Als König der HfBK wünschte ich mir, dass nicht alle Türen zur Brühlschen Terrasse zugerammelt sind, sondern im Gegenteil, Touristen in die Ausstellung gelockt würden, indem neben der offenen Tür auch noch Aufsteller hinwiesen. Das wäre dann auch mal was für die jungen Dresden-Besucher, die nicht nur immer Barock wollen.
… eine Idee von Jeff Wall, dessen Fotos man im Lispsiusbau ansehen kann. Mich haben sie nicht ganz so angesprochen. Die Idee, fotos auf City-Lightkästen umzuziehen, war aber zu ihrer Zeit sicherlich sehr gut. Der Film über Jeff Wall im Kellergeschoss gibt nach meiner Meinung einen besseren Einblick in seine Arbeit und Werke.
In diesem Stück der Bürgerbühne am Staatsschauspiel Dresden spielen jede Menge Laien das Leben der Juden in einer kleinen russischen Stadt nach. Wenn man es nicht wüßte, merkte man den Unterschied zu Profischauspielern nicht. Selbst Gesangsstücke wurden sauber umgesetzt – eine wirklich schöne Überraschung für mich.

…spielten Malte Vief (Gitarre) und Jochen Roß (Mandoline) in der Gitarren- und Geigenmanufaktur Saitenwechsel in der Blauen Fabrik. Minimales Fassungsvermögen der Location bot ein tolles Konzert in kleinstem Rahmen.



