Vor wenigen Wochen wurde in der Zeitung die Eröffnung eines Galli-Theaters angekündigt. Verwunderlich fand ich damals schon, dass die Gründerinnen offensichtlich keine Ahnung von der bestehenden Theaterlandschaft hatten. Nun ja – von seinem Konzept sehr überzeugt zu sein, ist schön. Die Gelegeneheit, ein Stück anzusehen, zeigte uns jedoch das ganze Übel. Man hat sich mit dem Wettbewerb überhaupt nicht auseinandergesetzt. Sonst hätte man gemerkt, dass schon die Location keine Atmosphäre aufkommen lassen kann (es gibt ja auch überhaupt keine ungenutzten tollen Spielmöglichkeiten in Dresden…). Man hätte vielleicht auch gemerkt, dass man mit Schülertheaterniveau auch keine Bäume ausreissen kann und sicherlich der einzige pädagogische Effekt der ist, dass es keine Wiederholungsbesuche geben wird. Wie man sich erdreisten kann für dieses Niveau auch noch 17 EUR Eintritt zu fordern, bleibt mir ein völliges Rätsel.
Monthly Archive for Juli, 2008
für´s Wohnen und Arbeiten oder einfach nur für´s Leben von jungen Architekten. Der zugehörige archtitekturpreis fünf wird auch noch verliehen.
à Dresde avec le International Friends Dresden
kann sich nun noch zusätzlich auszahlen: Die Dresdner Bildungskarte
Was das ist fragt sich in Dresden eine geniale Ausstellung. Sicherlich ist es keine Politikveranstaltung mit verklärtem Blick auf die Vergangenheit. Weil Bestehendes trotzdem unbedingt zugeschützt werden muss, ist doch ohne Vergangenheit keine sinnvolle Zukunft denkbar, gilt der Dank dem Sächsischen Heimatschutz, der gerade jetzt 100 Jahre alt wird.
Molwaniens Großstädte erhielten im Zuge der letzten Modernisierungsstrategie brandneue Ampelanlagen. Die zugehörigen Steuereinrichtungen wurden jedoch erst für den nächsten 25-Jahresplan kalkuliert. Bis dahin erfolgt die gesamte Steuerung noch manuell. Vorteilhaft wirkt sich die erhöhte Position des Steuerpersonals aus, kann es doch so vorausschauend Grünphasen einlegen.
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… gewannen wir bei der Museumsnacht im Museum für sächsische Volkskunst, das ich als Kind leider ab und an besuchen musste. Heute ist es einfach ein tolles Museum und das auch für Kinder – wir haben uns unsere neue Heimat schon gebastelt :-). Einige der Wünsche, die im Stadtmuseum gesammelt wurden, werden hoffentlich auch erfüllt – besonders bitte unserer ;-) Ein Gespräch mit dem derzeitigen Dresdner Stadtschreiber und Christoph Hein in der STASI-Unterlagenzentrale, ein Blick in den Botanischen Garten, der sehr schön beleuchtet, aber leider nicht wie letztes Jahr musikalisch umrahmt war und ein Tänzchen im Kunsthaus rundeten einen schönen Abend ab. Diese Nacht ist eine wirklich tolle Sache!!!
… vor wenigen Jahren wurde in Molwanien mit einem neuen Hochgeschwindigkeitseisenbahnnetz überzogen. Leider war diese Innovation nicht genügend vorbereitet worden. Die Spitzengeschwindigkeiten der neuen Züge waren gewaltig und erzeugten einen enormen Schalldruck, so dass an den Gebäuden nahe der Bahntrassen die Scheiben allesamt zu Bruch gingen. Dieses Problem ist bis heute nicht gelöst.